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Der zweite Grund, warum ich diese Decke in orange gekauft habe. (Abgesehen davon, dass es zu den Sofakissen und den neuen Vorhängen passt.) Und nein, das ist nicht dieselbe Katze wie hier!

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Der Grund, weswegen ich diese Decke nicht in Creme gekauft habe…

ist schwarz, plüschig und hat vier Pfoten.

Sei es eine Wurmkur oder etwas anderes, irgendwann muss jedes Tier mal ein Medikament schlucken. Von allen anderen Katzenbesitzern höre ich, dass sie Tabletten mit dem Löffelrücken zerreiben und unter das Futter mischen, um ihre Vierbeiner auszutricksen. Denn ansonsten rühren die Tiere die Tablette erst gar nicht an oder spucken sie später unbeobachtet wieder aus. Manchmal funktioniert nicht einmal diese Methode.

Meine Mutter verfährt mit den Kortisontabletten für unseren Kater allerdings anders. Sie formt ein Fleischbällchen,  versteckt darin die Tablette und legt dieses unserem Kater, der bereits erwartungsvoll guckt, vor die Nase. Und der futtert das auf. Selbst wenn er die Tablette dabei findet, frisst er sie mit. Dabei schmecken Kortisontabletten ziemlich bitter – zumindest die für Menschen.

Bis jetzt hat auch niemand von uns die Tablette hinterher irgendwo gefunden. Wirken tut das Medikament auch offensichtlich…

Ist unser Kater also einfach nur naiv oder doch überraschend einsichtig?

Nora ist mitnichten eine Frau, sondern eine Katze. Und Nora liebt das Piano. Für eine Katze ist sie sogar ziemlich musikalisch. Aber immerhin ist ihre Besitzerin auch Klavierlehrerin, und ihr Besitzer Künstler. Vielleicht färbt Kreativität ja ab? Sogar Noras Name stammt von einem Künstler, und zwar von der surrealistischen Malerin Leonora Carrington.

Ganz besonders hat Nora eine Vorliebe für Duette. Und wenn einer der Schüler am Piano übt, spielt sie gern ein wenig mit!

Weitere Videos von Nora gibt es auf der persönlichen Youtube-Seite ihres Besitzers.

…lauern im wahrsten Sinne des Wortes hinter jeder Straßenecke. Schließlich hat der Winter uns fest im Griff und beschert uns glatte Straßen, Schneematsch in rauhen Mengen und erfrorene Nasenspitzen. Der kurze Weg mit dem Fahrrad zur nächsten Bushaltestelle gerät da zum Kamikaze-Unternehmen.

Zum Glück habe ich mich bis jetzt allerdings noch nicht auf die Nase gelegt. Dafür hatte ich ein anderes merkwürdiges Erlebnis.

Wenn ich morgens losfahre, ist es in dieser Jahreszeit noch dunkel. Wenn möglich, fahre ich auf den schmalen Streifen an der Straßenseite, die gekehrt worden sind. (Vorausgesetzt, es kehrt jemand.) Diesmal jedoch lag eben dort einige Meter entfernt etwas, das aussah wie ein großer schmutziger Schneeklumpen, wie sie etwa von Autos abfallen. Ich dachte mir also nichts weiter dabei und radelte gemächlich darauf zu – da drehte sich der Schneeball plötzlich um und lief in meine Richtung!

Ich bremste hastig ab. Der Schneeball blieb vor mir stehen und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an. Von vorne sah dieses Wesen allerdings gar nicht mehr wie ein Schneeball aus, sondern wie eine junge, dunkel getigerte Katze.

Ich starrte einen Moment überrascht zurück und wies sie dann daraufhin, dass sie sich da vielleicht einen etwas gefährlichen Sitzplatz ausgesucht hatte.

Die Katze starrte.

Gerade als ich beschloss, mit einem Schlenker um sie herum zu fahren, rannte sie vor mir lang und auf die andere Straßenseite, wo sie an einer Auffahrt stehenblieb. Sie wirkte ungefähr so verdutzt wie ich.

Vielleicht könnt ihr mir noch eines verraten: Was bewegt eine Katze dazu, sich morgens um Viertel vor 7 draußen in der Kälte am Straßenrand niederzulassen?

"When you think you've seen it all...think again."
Dezember 2017
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