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Auf dem Schriftsteller-werden-Blog findet derzeit parallel zum Nanowrimo noch eine andere Art von Wettbewerb statt: Nach jeder vergangenen Woche sollen die Teilnehmer des Schreibwerkstatt-Word-Wars einen Bericht darüber schreiben, wie es im Moment bei ihnen läuft, was sie bis jetzt gelernt haben usw. Natürlich habe ich den Einsendeschluss für den dieswöchentlichen Bericht verpennt, aber ich bin trotzdem mal so frei, auf die vorgegebenen Fragen zu antworten.

a) Was hast du bisher schon geschafft?

Mein derzeitiger Wordcount liegt bei circa 11.000 Wörtern. Das heißt, dass ich heute Abend noch einiges schreiben muss, um mein Tagessoll zu erreichen, aber das dürfte nicht zu schwer sein. Meine wichtigsten Protagonisten haben sich endlich getroffen und ich weiß in etwa, wie es die nächsten Tage weitergehen soll – es könnte schlimmer sein!

Ich stelle jedoch fest, dass es immer noch schwierig ist, sich wirklich jeden Tag aufzuraffen.

b) Was hast du für die nächste Woche vor?

Ich werde versuchen, täglich mein Tagessoll zu erreichen und am Ende der Woche bei über 23.000 Wörtern zu sein. Es darf auch ruhig ein bisschen mehr sein! ;) Ich werde die Geschichte vorantreiben und versuchen, noch mehr Spannung und Action reinzubringen.

c) Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?

Ja, eigentlich schon. Auch wenn es neben dem Schulalltag inklusive Klausuren manchmal doch recht stressig ist. Und manchmal sehe ich doch ziemlich dagegen an, mich noch an meinen Roman zu setzen. Aber die Zeiten, wenn es mal wirklich gut läuft, entlohnen dafür! :)

d) Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?

Nun, ob es ihnen genauso gut hilft wie mir, ist schwer zu sagen. Ich erkläre trotzdem mal, was für mich funktioniert:

1. Früh genug anfangen. Je länger man es herauszögert, desto schlimmer wird es!

2. Nicht ablenken lassen. Notfalls das Kabel für den Internetzugang ziehen oder den W-LAN-Router ausschalten!

3. Ein kleiner Trick für mich, um ein bisschen mehr als das Tagessoll zu schreiben: Anstatt alle bisher geschriebenen Wörter zu zählen, teilt man das täglich geschriebene in Abschnitte, deren Wörter man zählt und dann abrundet. Somit schreibt man letztendlich immer ein bisschen mehr. :)

e) Was wirst du nächstes Jahr besser machen?

Ähm…das kann ich jetzt eigentlich noch nicht sagen. Bis jetzt läuft es ganz gut – ach doch, eines! Im Oktober die Dinge erledigen, die man sonst im November machen müsste! (Ich sage nur: Referat…)

f) Was ist anders im Vergleich zum letzten Mal?

Ich habe das Gefühl, dass ich diesmal weniger rumlabere und stattdessen die Geschichte besser vorantreibe. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass dieser Roman mit 50.000 Wörtern zumindest ansatzweise beendet ist!

Soviel zu mir. Und wie läuft es bei euch?

"When you think you've seen it all...think again."
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